Der Schmetterling unter den Hunden  

      Wir

Die Therapie in der Humanmedizin mit ...


... Tierunterstützung hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Die neuen Erkenntnisse über den Einsatz verschiedener Tierarten in der Therapie, vor allem von psychologisch oder psychosomatisch bedingten Erkrankungen haben einen neuen Markt geschaffen. Zudem erschließen sich gerade in der heutigen Zeit viele weitere Einsatzmöglichkeiten von Tieren in immer bedeutender werdenden sozialen Projekten. So wächst der Bedarf an ausgebildeten Tieren und an Tierhaltern mit entsprechenden Kenntnissen und Erfahrungen, um diese beiden wichtigen und zukunftsorientierten Bereiche abdecken zu können.

Unsere Hunde                  Unsere Hunde

Wie sind wir auf den HUND gekommen ?

Ein Beitrag im Fernsehen über Therapie-Hunde, war der Ausschlag für die Idee einen kleinen Hund in unserer Familie zu integrieren.
In diesem Beitrag gab es fachlich anregende Gespräche,- wie man einen Therapie- oder Begleithund bekommt, welche Vorraussetzungen muss der Hund/Mensch mitbringen, wie lange dauert die Ausbildung und was tun die Hunde dann in der Arbeit.
Allerdings wurden hier immer nur große Rassen berücksichtigt. Da der Papillon ein sehr intelligenter Hund ist, sollte gerade auch er diese Fähigkeiten besitzen.
Therapie- oder auch Assistenzhunde werden überall dort eingesetzt, wo Menschen besondere Hilfe nötig haben.
Sie tragen erheblich zur Verbesserung der Lebensqualität bei.

Unsere heute 24 jährige Tochter ist seit Geburt körperlich und geistig behindert. Sie leidet an fokaler Epilepsie mit tonisch und astatischen Anfällen, sowie Grand mal. Sie kann sich sprachlich nicht verständigen, sprachliche Instruktionen auch nur sehr eingeschränkt verstehen und befolgen. Katja ist hilflos und auf ständige Betreuung und Begleitung angewiesen.

Mehr dazu erzählen wir in folgenden:  BERICHT
© F. Riebe